CMS Challenge 2005 Review.
Open Source CMS-Challenge war ein voller Erfolg.
Suttgart. In diesem Jahr fand zum zweiten mal der deutschlandweit einmalige Event CMS-Challenge im Literaturhaus Stuttgart/Bosch Areal statt.
Das Motto der Veranstaltung lautete "Drei Systeme, drei Anwender, eine Veranstaltung." Zettwerk päsentierte das führende Open Source Portal-System Plone im Vergleich zu den zwei Open Source CMS-Systemen OpenCMS bzw. Typo3 vorgestellt von den Firmen iVeins und comundus.
Durch die Veranstaltung führte Herr Schmid von der Wirtschaftsförderung Region Stuttgart (WRS). Zu Beginn wurde mit einer Keynote zum Thema "Vorteile von Barrierefreiheit für den Mittelstand und öffentliche Einrichtungen" eröffnet. Brigitte Luckhardt und Anna Courtpozanis von WEB for ALL ließen erstaunte Zuhörer daran teilhaben, wie blinde Menschen das Internet nutzen und auf welche Schwierigkeiten sie treffen können.
Lars Mackel zeigte zunächst einige Vorteile des Open Source Systems Plone und der damit verbunden Zope-Technologie auf. Entsprechend dem Motto der Veranstaltung präsentierte dann als Referenz-Kunde von Zettwerk die Firma Parnass Ltd., vertreten durch Herrn Volker Uter, ihr Unternehmens-Portal.
Herr Uter ging in besonderer Weise auf den kaufmännischen Mehrwert einer Zope basierten Lösung ein. Inbesondere auch hinsichtlich der gemeinsamen Technologie-Basis mit der Software zettReports, die ihm jetzt eine vollständige Transparenz vom Internet-Auftritt bis zur Vertriebssteuerung/ CRM gewährleistet.
In mehreren Pausen zwischen den einzeln Beiträgen, hatten die Besucher Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch und konnten sich am Stand von Zettwerk von Entwicklungsleiter Jörg Kubaile ein Plone Portal live vorführen lassen.
Abgerundet wurde die Veranstaltung mit einer Paneldiskussion zum Thema "Wo stehen Open Source CMS und Lizenz-CMS in fünf Jahren?". Die Teilnehmer der Diskussion vertraten gemeinsam die Ansicht, dass beide Modelle künftig gleichberechtigt nebeneinander stehen werden. Lars Mackel betonte das dies jedoch für die Anwender zunächst zweitrangig sei und in erster Linie die konkrete Anwendungssituation des Kunden und seiner Mitarbeiter im Zentrum der Überlegungen stehen müsse.
Partner und Mitveranstalter: